Costa Rica · Lateinamerika

Playa Carrillo

Tag 7: Durch die Jalousien konnte das Zimmer komplett verdunkelt werden und umso toller war es am nächsten Morgen, als wir diese öffneten und uns der Pazifik zu Füßen lag. Es versprach, ein herrlicher Tag zu werden. Wir ließen es ruhig angehen und frühstückten erstmal sehr ausführlich mit Blick auf den tollen Pool und den Strand.

Heute stand einfach nur Entspannung auf der Tagesordnung und deshalb: gesagt, getan! Tobi zog es vor, größtenteils auf der Terrasse zu relaxen, während Mika und ich fast ausschließlich im Pool waren. Wann hat man schon mal so ein riesiges Teil fast für sich allein? Und dann noch mit DIESER Aussicht. Die einzige Action, die wir hatten, war ein ca. 50 cm langer Leguan, der sich bis an den Poolrand vorgewagt hatte. Eine andere Mutter mit Kleinkind fütterte ihn mit Melonenstückchen und so konnten wir das prachtvolle Tier eine Weile beobachten (leider kein Foto, da wir im Wasser waren).

Zum Sonnenuntergang fuhren wir mit dem Auto hinunter zum Strand. Die Playa Carrillo ist eine relativ ruhige und geschützte Bucht mit einem endlosen langen und breiten Sandstrand, der nur ganz leicht ins Wasser abfällt. Perfekt für Familien mit Kindern.

Unser Hotel, dass Nammbú Beachfront Bungalows. Neben dem Pool führt eine kleine Treppe direkt hinunter zum Strand. Ich liebe solche Hotels, die sich farblich und architektonisch in die umliegende Natur einbetten. Es gibt nichts Schlimmeres als diese Betonburgen.

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Der Sonnenuntergang war wirklich schön. Das Wasser war badewannenwarm und Mika hatte beim Planschen großen Spaß.

Wir beobachteten eine ganze Weile die zahlreichen Pelikane, die hier offensichtlich viel Nahrung finden. In steilen und blitzschnellen Sturzflügen bohren sie sich in die Wellen und schienen fast immer Erfolg zu haben. Sehr beeindruckend.

Nach ca. 45 Minuten war es soweit und die Sonne verschwand zischend hinter dem Horizont. Ein tolles Naturschauspiel. Wir machten den kleinen Mann sauber und fuhren zum Abendessen wieder zu „Frank’s“ nach Samara.

Nach unserer Rückkehr ins Hotels wartete dann diese kleine Freundin im Badezimmer auf uns. Boah, wat war die eklig. Nachdem sie uns dann auch von ihren Springkünsten überzeugte und wir alle mal kreischend im Bad umher rannten, durfte sie ihr Dasein dann vor unserer Bungalowtür fortführen…selbstverständlich lebendig.

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