Guatemala · Lateinamerika

Antigua

Tag 8: Als wir heute zum Frühstück aufbrachen, ließ sich der Agua fast ohne Wolken blicken. Nur die Vulkanspitze war wolkenverhangen, aber damit konnten wir leben. Etwas besseres bekamen wir eben nicht! Wir beschlossen kurzerhand, nochmal zum Arco de Santa Catalina zu gehen, da er nur zwei Ecken von unserem Hotel entfernt war. Die Gassen waren noch ziemlich leer, sodass wir uns ausgiebig unserer Fotografierwut hingeben konnten. Sind doch tolle Fotos dabei herausgekommen, oder?

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Nun aber erstmal Frühstück! Ich hatte bei TripAdvisor ein nettes Café am Parque Central ausfindig gemacht, dem wir dann auch einen Besuch abstatteten. Im stilvollen Café Condesa wurden wir dann auch wieder mit einem sehr leckeren Frühstück in nettem Ambiente verwöhnt. Auch hier saßen wir wieder in einem schönen gemütlichen Innenhof.

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Durch den Parque Central spazierten wir anschließend langsam ins Hotel zurück. Es war immer noch nicht viel los. Das Straßenleben beginnt hier allgemein etwas später.

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Zurück im Hotel machte sich Christiane bereit, um hoch zum Kreuz zu wandern. Es befindet sich auf einem Berg unweit des Hotels und man soll von dort einen wunderbaren Blick über die Stadt und hinüber zum Vulkan haben. Mir war es zu heiß dafür und so machte sich Christiane alleine auf den Weg.

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Nach relativ kurzer Zeit, zumindest kam es mir so vor, war sie auch schon wieder da und wir verbrachten den Nachmittag wieder am Pool, mit Waschen und mit Packen. Unser Bus nach Copan Ruinas startet bereits am frühen Morgen um 4:30 Uhr ab Guatemala City. Ein Shuttle muss uns daher schon mitten in der Nacht, also um 3:00 Uhr vom Hotel in Antigua abholen. Wir ließen das Mittagessen daher ausfallen und gingen früh zum Abendessen. Es war nicht mehr ganz so heiß und es machte mehr Spaß, durch die Straßen zu bummeln. Hier und da kehrten wir in ein Geschäft ein, u.a. auch in ein schwer bewaffnetes Jade-Schmuckgeschäft. Gekauft haben wir allerdings nichts, da doch alles etwas kitschig war. So kommt es auch, dass ich das Land ohne einen Magneten aus Antigua verlassen muss. Auch die Kathedrale am Park haben wir kurz besichtigt. Es fand gerade ein Gottesdienst statt, weshalb wir nicht lange verweilten.

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Wir fanden ein recht nettes Restaurant am Rand des Altstadtzentrums, das Angie Angie Cafearte. Das Essen war ganz gut, aber richtig gemütlich fand ich es nicht. Auch die Preise waren hier etwas höher. Wir stellten auf dem Heimweg fest, dass sich hier in der 1a Avenida Sur und dann in der Poniente bis zum Parque Central ein Restaurant neben dem anderen reihte. Unzählige Bars und Cafés säumten unseren Heimweg und es war extrem viel los auf der Straße. Ungewöhnlicherweise regnete es heute Abend auch mal nicht.

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2 Kommentare zu „Antigua

  1. Ich habe quasi das Café Condeza finanziert😂, ich weiß nicht, wie viel Kaffee ich dort getrunken habe. Schöne Bilder vom Bogen, vor Allem ohne Autos. Die Kathedrale ist nicht so toll, die nicht restaurierten Nebenräume aber schon. Nur das Hauptschiff wurde restauriert, der Rest ist Ruine

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